Aktuelles

BLOQHAUS-NEUIGKEITEN

Artikel aus Chili – Das Magazin Sep/Okt 2015

1.7.2017

Freuen Sie sich jetzt wieder auf unser frisches Sommer-Hähnchen! Feine Gewürze wie Thymian und der saftige Geschmack von Limette veredeln diese Kreation. Wir freuen uns auf Sie!

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6.3.2017

Bloqhaus meldet sich aus den Winterferien zurück. Wir sind seit Anfang des Monats wieder wie gewohnt für Sie da! Probieren Sie doch gleich unsere neueste Kreation: Das Hähnchen "1001 Nacht" wird Sie mit feinen Safran- und Chili-Noten überraschen.

 

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INFO ZUM THEMA "MEDIKAMENTE BEI DER HÄHNCHENAUFZUCHT"

Lachen-Speyerdorf | 21. November 2011

Liebe Gäste des BLOQHAUSES,

auf Grund der aktuellen Pressemeldungen haben wir für Sie den Inhalt einer „Erklärung zum Einsatz von Medikamenten in der Hähnchenaufzucht“ unseres Zulieferers erhalten, welchen wir Ihnen in Textform gerne weitergeben wollen.

"Die Vertragsaufzüchter unseres Zuliefererbetriebes haben sich verpflichtet, einen Betreuungsvertrag mit einem fachkundigen Tierarzt abzuschließen. Nur dieser betreuende Tierarzt darf Medikamente nach vorheriger Untersuchung der Tiere einsetzen. Der Einsatz von Medikamenten erfolgt: a) nur auf Rezept bzw. nur bei Erkrankung der Tiere und b) ohne vorhandenes Rezept befinden sich keine Medikamente auf dem Betrieb, es gibt keine Vorratshaltung von Medikamenten in den Betrieben. Ferner existiert ein 3-facher Nachweis zum Einsatz von Medikamenten: Zum einen gibt es einen Arzneimittelbeleg des Tierarztes (Rezept) beim Tierarzt und beim Landwirt, zum anderen wird ein Bestandsbuch über eingesetzte Medikamente im Betrieb geführt – und ein dritter Nachweis liegt dem Aufzuchtbericht für die Amtsveterinäre und die Schlachterei vor.

Die gesetzlichen Wartezeiten bis zur Schlachtung sind einzuhalten und werden seitens des Amtsveterinärs bei der Lebendtierbeschau vor der Schlachtung geprüft. Das Veterinäramt hat auf Grund des amtlichen Rückstandskontrollplanes regelmäßig Fleischproben in einem akkreditierten Labor auf Rückstände untersuchen lassen, welche in der Vergangenheit nie zu Beanstandungen geführt hat. Zu jeder Schlachtung erhält der Zuliefererbetriebe eine unterschriebene Standarderklärung des Aufzüchters, in welcher sich der Aufzuchtbetrieb bei dem Einsatz von Medikamenten zur Einhaltung der vorgeschriebenen Wartezeit verpflichtet.

Außerdem werden in der Aufzucht der Kikok-Hähnchen keine Medikamente eingesetzt, weil dies zu den besonderen Kikok-Regeln gehört."

Info zum Thema "Dioxin in Lebensmitteln"

Lachen-Speyerdorf | 10. Januar 2011

Nachweislich hat uns unser Geflügellieferant folgendes mitgeteilt:

"Die von uns gelisteten namhaften deutschen Futterwerke, mit denen unsere Landwirte zusammenarbeiten, haben uns schriftlich bestätigt, dass kein dioxinbelastetes Fett verarbeitet wurde. Des Weiteren liegt uns eine Bestätigung des zuständigen Veterinäramtes vor, wonach alle Proben, die im Rahmen des Nationalen Rückstandskontrollplans im Jahr 2010 in unserem Betrieb genommen wurden, unauffällig waren.

Ebenso möchten wir darauf hinweisen, dass unser Betrieb, die Landwirte, mit denen wir zusammenarbeiten, und die gelisteten Futterwerke QS-zertifiziert sind".

Ihr BLOQHAUS-Team